Rohr- und Kanalsanierungen — insbesondere im Inliner-Verfahren — führen wir aktuell nicht selbst durch. Wenn eine Kamerainspektion einen Schaden zeigt (Riss, Wurzeleinwuchs, Sackung), vermitteln wir Sie gerne an einen unserer Partnerbetriebe, der die Sanierung übernimmt.
Wie funktioniert das Inliner-Verfahren?
Beim Inliner-Verfahren wird ein flexibles Glasfaser-Gewebe, getränkt mit Harz, in das beschädigte Rohr eingezogen, mit Druckluft an die Innenwand gepresst und mit UV-Licht ausgehärtet. Das Ergebnis ist ein neues, glatteres Rohr innerhalb des alten — Lebensdauer mindestens 50 Jahre. Die Durchführung übernimmt einer unserer Partner mit der entsprechenden Spezial-Ausrüstung.
Wann ist Inliner besser als Aufgraben?
Praktisch immer, wenn das Rohr unter befestigter Fläche liegt (Hof, Garten, Garage). Aufgraben kostet schnell mehrere tausend Euro nur für die Wiederherstellung. Inliner ist schneller (1 Tag statt 1 Woche), schonender und in vielen Fällen günstiger. Auch hier vermitteln wir Sie an einen Partnerbetrieb in der Region.
So läuft die Vermittlung
Schildern Sie uns am Telefon oder per Kontaktformular, was die Kamerabefahrung gezeigt hat (idealerweise mit Aufnahme oder Befund). Wir schätzen mit Ihnen ein, welche Sanierungsart sinnvoll ist, und stellen den Kontakt zu einem passenden Partner her. Angebot und Festpreis bekommen Sie direkt vom durchführenden Betrieb — unsere Vermittlung ist für Sie kostenlos.
Auf einen Blick
- Aktuell keine Eigenleistung — wir vermitteln an Partner
- Inliner-Verfahren über Partner: kein Aufgraben
- Auch bei Wurzeleinwuchs, Rissen, Sackungen
- Vermittlung über uns ist kostenlos
